Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemeines'

Hallo und tschüss!

Samstag, 17. Juli 2010 11:42

Kiki Comicmund FilterWir melden uns zurück und verabschieden uns gleichzeitig mit einem für die Lamyons typischen Dialog. Geführt während der Reisevorbereitungen.

Cristina: “Wir brauchen noch Oropax. Die Zimmer im Haus in Griechenland sind recht hellhörig1. [Pause] Aber nicht die normalen, sondern die aus Schaumstoff, die wir in Köln immer hatten.”

Tim: “Schaumstoff? Die sind aus Watte.”

Cristina: [verdutzt] “Häh? Die sind doch nicht aus Watte, wie soll dat denn gehen? Schaumstoff.”

Tim: “Weißt du was Schaumstoff  ist?”

Cristina: [ungläubiger Blick] “Weißt DU was WATTE ist?”

Tim läuft zum Badezimmer, schnappt sich ne Packung Q-Tipps deutet mit dem Finger auf den Aufdruck “Wattestäbchen” und erwidert schon leicht genervt: “Da! WATTEstäbchen”.

Fazit: Oropax und Q-Tipps sind leicht zu verwechseln. Zu euer aller Beruhigung stellte sich also heraus, dass ich weiß was Schaumstoff ist und Tim weiß was Watte ist. Puh!

1 Wenn jemand eine Idee hat, wieso Tim dachte dass uns Wattestäbchen gegen die Hellhörigkeit der Zimmer im griechischen Haus helfen würden, immer her damit.

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GD_Tim Ja, die Tücken der menschlichen Koversation. Und nur um das auch mal klarzustellen: wir sind natürlich nicht für immer weg, sondern nur 10 Tage um mal wieder zu heiraten. Diesmal in Griechenland. Schönes Hobby übrigens :)

Wenn wir wiederkommen, kümmern wir uns auch wieder mehr um  den Blog, versprochen.

Aber nur, wenn bei unserer Ankunft mindestens 20, 15, fünf Glückwunschkommentare unter diesem Artikel zu finden sind. Also, Zeit läuft ab jetzt!

Thema: Allgemeines | Kommentare (5) | Autor: Kiki

Der Bachelor und die Bachelorette

Dienstag, 6. April 2010 21:57

GD_Tim Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: “Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!” Ich glaube, ich weiß erst seit letztem Wochenende was das wirklich bedeutet. “Was mag denn da nur passiert sein?” denkt sich jetzt der neugierige Gemischtes-Doppel-Leser (es sei denn, er war Freitag dabei – was, wenn ich einen Blick auf unsere Besuchzahlen werfe sehr wahrscheinlich ist). Ich will es Euch erzählen:

Wir saßen Freitag Abend mit V. und P. gemütlich bei uns auf der Couch und hatten uns gedanklich schon auf einen chilligen Abend eingestellt, als es sehr unverhofft (zumindest für 2 von uns) und heftig an unserer Tür klopfte. Im 1. Moment dachte ich, das ist bestimmt mein zukünftiger Schwiegervater (ja, ich werde heiraten – das wird später noch wichtig für die Geschichte, also gut merken!), der uns gerne mal unangekündigt besucht oder unser “spezieller” Nachbar (ich hoffe, das ist politisch korrekt), der gerne mal mit freiem Oberkörper die Tür aufmacht oder Fanta im Hausflur verschüttet (das ist wiederum total unwichtig und kann sofort wieder vergessen werden).

Ein bisschen verschreckt (das ist total untertrieben, ich war furchtbar irritiert!) haben wir dann die Tür aufgemacht, obwohl ich durch den Türspion nix sehen konnte, weil der zugehalten wurde (aber auch das ist etwas, das mein zukünftiger Schwiegervater machen würde). Als dann anschließend fast alle unsere Freunde durch die Tür strömten, schossen mir folgende Gedanken durch den Kopf (auch in etwa in dieser Reihenfolge):

“Gott sei Dank, es ist nicht der halbnackte Nachbar!”

“Komisch, wir feiern doch erst nächste Woche. Was machen die alle hier…?”

“Oh je, soviel Bier haben wir nicht im Haus”

“Witzig, ich hab noch nie so viele Leute gleichzeitig durch diese Tür kommen sehen!”

“Mensch, das ist aber toll, wer da so alles kommt”

“Wieso gucken die eigentlich alle so verschwörerisch?”

Vielleicht erklärt das an der stelle auch meinen Gesichtsausdruck, der  – um es mit den Worten der Werbung zu sagen – wohl “priceless” gewesen sein muss. Relativ schnell wurden wir dann aufgeklärt, dass wir ja nicht einfach ohne Jungesell(inn)en Abschied heiraten können und das dies der Grund für den plötzlichen, rapiden Anstieg der Anzahl an Menschen in unserer Wohnung  sei.

Noch mulmiger wurde mir dann zumute, als man mir eröffnete, ich solle bitte Badehose, Badekappte (Badekappe?? Wer kam eigentlich auf die Idee?) Handtuch und ein Ersatz-T-Shirt einpacken. (Da dachte ich kurz, ich muss jetzt in der Emscher baden gehen, oder so) Nach einem letzten gemeinsamen Foto musste ich mich dann schweren Herzens von meiner bessern Hälfte trennen und fuhr mit “meinen Jungs” (ich schreib das jetzt einfach mal so) nach einem “Tank”stop auf die A40 Richtung Holland.

Letzendlich musste ich dann doch nicht baden gehen, sondern durfte nach gut 10 Jahren mal wieder ne Partie “Laser-Shooter” spielen und kleine, dänische Kiddies mit Laserstrahlen in den temporären,virtuellen Tod schicken. (Wer auch mag, fährt hierhin). Nach kurzem Zwischenstop beim König der Burger, wo ich nicht nur eine üppige Mahlzeit genießen durfte, sondern gleich auch noch die Grundlagen für meine kommende, international erfolgreiche Karriere als Mode-Designer legen konnte, haben wir uns dann wieder mit dem Mädels im Oberhausener “Altenberg” getroffen.

Der Rest des Abends ist ein buntes, tolles Wirrwarr von Eindrücken und Erinnerungen, so dass mir an dieser Stelle eigentlich nur noch eins bleibt: Nochmal tausend Dank für einen unvergesslichen Abend sagen und Euch allen versichern: Ihr seid die besten Freunde, die man sich wünschen kann!

Jetzt kann die Ehe kommen…

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Kiki Comicmund FilterEs gibt so ein paar Aussagen von Leuten die ich, seit den von Tim beschriebenen Eeignissen, in einem anderen Licht sehe. Beispielsweise:

Es ist Mittwoch Abend, ich sitze bei meinen Eltern, wir reden über das bevorstehende Osterwochenende an dem wir Sonntags im Garten das Lamm “grillen” wollen. Mein Vatter will mir Gartenarbeiten aufdrücken. Ich erwidere, dass ich dazu keine Zeit habe. Er fragt wieso nicht. Ich sage, dass wir Freitags aufräumen müssen, abends dann Besuch bekommen und Samstags erst zum Essen eingeladen sind und dann wieder Besuch bekommen.

Vatter: “Wer kommt denn Freitag?”

Ich: “V. und P.”

Vater: “Ja, dann denk ich mal werdet ihr Samstag schon erstmal so bis zwölf pennen.”

Ich: “Wieso datt denn? Wir machen nur nen gemütlichen Spieleabend.”

Vater: “Hm, ja keine Ahnung man weiß ja nie.”

Ich (schon leicht angenervt): “Watt? Mein Gott Vatter, wir spielen ein bißchen was und sind so um ein zwei Uhr im Bett. Wenn ich sag wir machen was gemütliches, dann glaub mir doch einfach mal!”

Vatter war natürlich eingeweiht!

Daran sieht man vor allem eines zweierlei: 1.) Meinem Vater darf man keine Geheimnisse anvertrauen! Niemals! Der verplappert sich echt immer. Aber man sieht auch was anderes: im LEBEN hätte ich mit dieser Aktion nicht gerechnet. Der hätte sogar sagen können: “Ja keine Ahnung, vielleicht werdet ihr beiden noch überraschend zu eurem Junggesellen-/gesellinnenabschied entführt”, ich hätte den doof angekuckt und dann gelacht. Und den Gedanken im selben Moment wieder vergessen. Wieso?

Ich spreche jetzt ausnahmsweise mal genau die Personen an, die an der Sache beteiligt waren. Ich hätte nie gedacht dass ihr, obwohl ihr euch bis zu diesem Abend zum Teil nicht kanntet, gemeinsam so etwas auf die Beine stellen würdet. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so dermaßen überrascht von etwas, wie von der Tatsache dass ihr alle gemeinsam durch unsere Tür gekommen seid. Mein Gedanke war andauernd: “Wie sind die denn an DICH ran gekommen. WER hat das alles eingefädelt? Ich hab nicht genug Kram für so viel LEUTE hier. Ich MUSS träumen. Gott sei Dank hab ich ordentliche Sachen an und mich heute ausnahmsweise mal geschminkt. Wieso musstest du dieses SANDWICH essen ?”

Ich kann gar nicht ausdrücken wie dankbar ich jedem einzelnen für diesen Abend bin. Denen die das alles geplant haben, natürlich ganz besonders! Aber wirklich nicht weniger besonders denen, die mitgemacht  und den Abend einfach unvergessen gemacht haben. Ihr seid so unfassbar gut! Und jetzt wo ihr euch alle kennt, will ich noch mehr so Abende :)

Thema: Allgemeines | Kommentare (2) | Autor: admin

Einfach und faul – die Tugenden der Kreativen

Montag, 22. März 2010 22:29

Kiki Comicmund FilterAls ich zum ersten Mal von Chatroulette gehört habe, fand ich die Idee ganz witzig aber in letzter Instanz für mich eher uninteressant. Ich schätze mich einfach nicht so ein, dass ich mit wildfremden Menschen die irgendwo anders vor einer Webcam sitzen, richtig toll ins Gespräch komme. Ich sprech ja schon nicht gerne auf Anrufbeantworter.

Und dann habe ich dieses Video gesehen.

Was für eine sympathische, kreative und lustige Idee. Und vor Allem: einfach. Ich sag ja immer schon, dass die einfachsten Idee die Besten sind (gleichauf mit denen von sehr faulen Menschen).

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GD_TimAls ich das erste mal das Video gesehen habe, kamen mir drei Gedanken:
1. Wie viele Penisse wildfremder Männer musste der arme Kerl betrachten, bevor er genug Material für sein Video zusammen hatte?
2. Das sehen wir doch garantiert bald im Fernsehen. Da setzen sich dann lustige “Comedians” wie Mario Barth vor die Webcam und belästigen unschuldige Menschen im Chat. (Da ich bis jetzt noch nichts von einem derartigen Konzept gehört habe, melde ich jetzt meine geistigen Rechte an dieser Idee an. Ich stehe ab jetzt für Verhandlungen mit den privaten Fernsehsendern zur Verfügung).
3. Witzig, ist das Ben Folds? Das wäre ja an sich noch gar nicht so lustig, wenn ich dann nicht auf folgendes Video gestoßen wäre:

Und da es unvermeidbar noch etliche, nicht ganz so kreative Nachahmer geben wird, haben wir in ein paar Wochen wohl zumindest wieder was lustiges zu bloggen.

Thema: Allgemeines | Kommentare (3) | Autor: Kiki

Achtung, Haus fällt!

Mittwoch, 3. März 2010 21:39

Kiki Comicmund FilterHeute jährt sich zum ersten Mal der Einsturz des Kölner Stadtarchivs. Und damit auch mein letzter, sehr abrupt endender Arbeitstag bei meinem ehemaligen Arbeitgeber filmpool. Bericht einer Augenzeugin des Einsturzes aus einer mal etwas anderen Sicht.

Während man meistens noch nicht mal genau weiß, was man am Vortag eigentlich zum Mittag hatte, gibt es andererseits so Daten da weiß man noch nach 50 Jahren was man genau getan hat. So geht es mir mit dem 11. September 2001 (wem nicht?). Ich war da an der Ruhr in Oberhausen spazieren, als mir ein Bekannter entgegen kam und meinte “Da isn Flugzeug ins World Trade Center geflogen”. Darauf hin ging ich schnell nach Hause vor den Fernseher und sah dann, dass ein zweites Flugzeug die Zerstörung komplett machte.

Am 3. März 2009 war ich wie jeden  Tag dabei Familien für Dokusoaps zu suchen, wusste aber bereits dass ich dies wegen einer Verschlankung der Redaktion nur noch einen Monat lang tun würde. Demzufolge saß ich den ganzen vormittag lang relativ unmotiviert vor meinem Rechner, surfte so vor mich hin und und vor Allem: ich plante mit einer meiner geschätzten Ex-Kolleginnen das Mittagessen. Die Stunde Mittagspause wurde zu dieser Zeit das Highlight des Tages für uns – auch sie hatte nur noch einen Monat als Dokusoap-Redakteurin vor sich. Direkt an der von Supermärkten und Loalen gespickten Severinstraße ansässig, fiel uns die Wahl wo und was wir essen sollten immer schwer. An diesem Tag entschieden wir uns nach längerer Zeit mal wieder die Severinstraße rechts entlang, am Stadtarchiv vorbei zum Sandwichladen Tommy’s zu schlendern. Ich weiß noch, dass unsere Augen größer als die Münder waren, und wir jeweils eine Ofenkartoffel mit Bagel hatten.

Auf dem Rückweg ins Büro haben wir ein schlechtes Gewissen weil wir die Pause relativ stark in die Länge gezogen hatten. Die Sorgen sind unbegründet wie sich dann heraus stellt. Kurz vor dem Ziel wundern wir uns, warum alle Autofahrer die in Richtung Severinsbrücke fahren, von Bauarbeitern gebeten werden schnell kehrt zu machen. Wir vermuten aus irgendeinem Grund eine Schlägerei, wollen näher ran gehen um zu sehen was los ist. Da kommt uns schon ein weiterer Bauarbeiter entgegen und schreit: “Weg hier, die U-Bahn bricht ein!” Mein erster Gedanke: “Scheiße, die U-Bahn ist unter dir”. Dann nur noch Gewusel, Rennen, ein einstürzendes Haus (das ich irrtümlicherweise für die dem Stadtarchiv gegenüber liegende Schule hielt – da sieht man mal wie seltsam man in Panik sein Umgebung wahrnimmt),  Staub, Schreie und extreme Verwunderung – man könnte es auch kleinen Schock nennen.

Aber nur soviel zur Wahrnehmung des Einsturzes selbst, das Thema wurde ja hinlänglich in den einschlägigen Medien erörtert. Ich habe mir die letzten Tage, als es langsam auf den Jahrestag zu ging, vielmehr über die Auswirkung dieses Ereignisses auf meine kleine, persönliche Welt Gedanken gemacht. Und die waren nicht unerheblich. Ich habe an diesem Tag ohne es vorher zu wissen, meinen Arbeitsplatz verlassen und nie wieder gesehen. Immerhin ein Jahr lang habe ich unser Dreierbüro fast tagtäglich aufgesucht und ihn mir mit vielen kleinen Dingen sehr persönlich eingerichtet. Da waren Fotos, Karten und kleine Abschiedsgeschenke meiner ehemaligen GIGA-Kollegen, Poster, Pflanzen, Bilder auf meinem Rechner, etc. Was man eben so alles ansammelt an dem Platz, an dem man einen Großteil seiner Zeit verbringt. Die wichtigsten Dokumente wurden mir später per Post zu gesandt, aber die vielen kleinen privaten Sachen habe ich nie wieder gesehen. Wahrscheinlich auch, weil man nach dem Einsturz des Archivs und der damit verbundenen Einsturzgefahr des Gebäudes in dem ich arbeitete, die Büros verlagerte und im speziellen Fall meiner Kollegin und mir entschied, dass wir vorzeitig beurlaubt sein würden. Ich hatte also, ebenfalls ohne es vorher zu wissen, an diesem Tag meinen letzten Arbeitstag.

Ich glaube diese Eindrücke haben sich bei mir noch stärker manifestiert, als der Anblick dieses Gebäudes das einfach so im Erdboden versank. Ich habe zum ersten Mal echte Unsicherheit verspürt. Man empfindet das Leben ja so oft als Trott, fährt zu Arbeit, macht sich nen Kaffee, macht mittag, fährt nach Hause, geht zum Sport/in die Kneipe/auf die Couch und am nächsten Tag geht alles wieder von vorne los. Es war seltsam zu erleben, dass dieses eine Mal in meinem Leben nicht alles von vorne los ging – zumindest nicht wie gewohnt.

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GD_Tim Hurra, ich scheine die Ausnahme von der Regel zu sein. Ich habe nämlich tatsächlich keine Daten im Kopf, wo ich noch genau weiß, was ich gemacht habe. Ich weiß zwar, wo ich am 11. September beispielsweise war (nämlich als Zivi im Altenheim an der Laarmannstraße), aber ich weiß noch nicht einmal mehr, wann ich von den Anschlägen erfahren habe. Ich glaube nämlich, WDR 4 hat da nicht drüber berichtet. Ich halte es übrigens auch für unwahrscheinlich, dass die bessere Hälfte des gemischtes Doppels, nachdem Sie an der Ruhr von einem Bekannten auf den Einschlag des 1. Flugzeugs aufmerksam gemacht wurde, den 2. Einschlag live im TV verfolgt hat. Da lagen nämlich ganze 17 Minuten dazwischen. Aber gut, wollen wir mal nicht haarspalterisch werden.

Wundern tut mich das nicht, schließlich habe ich auch nur sehr wenige Erinnerungen an meine Kindheit und im Allgemeinen tue ich mich schwer damit mir….was wollte ich nochmal sagen? Egal.

Neben meinem schlechten Gedächtnis habe ich allerdings noch eine weitere Eigenschaft, die verhindert, dass mir bestimmte Dinge so nahe gehen, dass ich sie lange im Gedächtnis behalte. Ich denke einfach viel zu rational und verknüpfe Ereignisse selten mit bestimmten Emotionen. Alle, die mich jetzt für einen gefühlskalten Klotz halten, haben Recht tun mir damit Unrecht, denn ich bin sehr wohl in den Lage Gefühle zu zeigen. Aber nur dann, wenn ich Sie rational erklären kann. Das hat es im besagten Fall des Stadtarchiv-Einsturzes zum Teil schwierig  gemacht, Cristinas Gefühlswelt nachzuvollziehen – zumal ich ja nicht dabei war. Und auch sonst führt das ab und zu mal zu angeregten Diskussionen, wenn ich “empathische Schwierigkeiten” habe.

Allerdings habe ich die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass auch ich irgendwann mal Momente erlebe, die mich so sehr flashen, dass sie mir für immer im Gedächtnis bleiben. Ich spekulier da auf unsere anstehende Hochzeit und die irgendwann anstehende Geburt meines unseres Sohnes Kindes. Sollte das auch nix helfen, kauf ich mir einfach ne Videokamera, um solche Momente festzuhalten. Hoch leben die Technikprothesen für Gefühlskrüppel!

Thema: Allgemeines | Kommentare (1) | Autor: Kiki

Ein Hartz für Kinder

Freitag, 12. Februar 2010 22:52

Kiki Comicmund Filter Ich kann sie nicht mehr sehen. Die ganzen HartzIV-Empfänger, die mir auf dem Golfplatz immer das letzte “golfcar” weg schnappen. Verabscheuungswürdig, wie sie mit ihren diamantbesetzten Bikinis in Whirlpools voller Dom Pérignon baden. So lange musste ich der “political corectness” wegen, meine Klappe halten – aber jetzt muss es raus! Nein, jetzt DARF es raus. Danke Guido!

Ein Ruck-Zuck muss jetzt durch Deutschland gehen. Und zwar ein “Ruck-Zuck weg mit dem Reichtum der Hartzis”. Ich mein, führt euch das mal vor Augen – die, das sind 7 Millionen…wir dagegen, gerade mal 73 Millionen. HALLO? Wer da nicht die Alarmglocken schrillen hört ist taub. Oder schlecht in Mathe. Hat nie gelernt was “gleich, weniger oder mehr” bedeutet. Es muss also nicht nur ein “Ruck-Zuck” sondern auch ein Samson, eine Tiffy und ein Grobi durch Deutschland gehen.

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GD_Tim Hurra, unser Bundes-Guido hat wieder gesprochen. Und welch wahre Worte er doch sprach, der arme, gebeutelte Guido, der sich mit schwarz gepanzerten Staatslimousinen durch die Gegend fahren lassen muss, weil er sich kein eigenes Auto leisten kann. Der sich auf Staats- und sonstigen Empfängen mit Champagner, Austern und Kaviar sättigt, weil einfach kein Geld für einen ordentlichen Eintopf da ist. Und während er sich nur bei seinen drei Staatsekretären ausweinen kann, weil inzwischen sogar Parteifreunde und Koalitionspartner sich von ihm abwenden, ist die “Schick Micki Hartz IV” Schicht unterwegs und schmeißt gepflegt die Fuffis durch´n Club.

Damit muss jetzt Schluß sein. Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem Bezieher von Steuergeld sich vom Staat mit bis zu 359 Euro PRO MONAT ihren anstrengungslosen Wohlstand bezahlen lassen. Wo soll das denn hinführen, wie lange soll das weitergehen? Bis wir uns plötzlich keine Subventionen für Großunternehmen oder  Banken mehr Leisten können, die eigenverschuldet vor dem Bankrott stehen? Bis der Steuersatz für Hoteliers wieder auf 19% gestiegen ist? Bis die große Steuersenkung, die wir uns jetzt schon nicht leisten können und mit der eh keiner rechnet endgültig gestorben ist? Dann soll aber keine Jammern und sagen, der Guido hätte uns nicht gewarnt!

Es ist tatsächlich fast wie bei den alten Römern, bei denen übrigens soweit ich informiert bin auch die Hartz IV Empfänger für den endgültigen Kollaps gesorgt haben. Lasst es soweit nicht kommen! Leistung muss sich wieder lohnen!  Wachstum für alle, vor allem für Zwerge! Geht mit mir auf die Straße und demonstriert vor der Arbeitsagentur in Eurer Nähe. Ich hab da auch schonmal zwei Protestschilder vorbereitet, für alle, denen es an eigener Kreativität mangelt

Hartz1
Hartz2

Thema: Allgemeines, Anderes, Dies & Das, Generelles, Globales, Sonstiges, Und überhaupt | Kommentare (0) | Autor: Kiki

In bewegten Zeiten, ist Opportunismus immer ne gute Wahl!

Mittwoch, 10. Februar 2010 9:48

Kiki Comicmund Filter

Vom Feuilleton gefeiertes Literatur-Wunderkind schreibt ohne entsprechende Nennung bei Blogger ab. Anderer Blogger entdeckt den Betrug. Eine große Diskussion darüber, ob es überhaupt Betrug sei, oder nicht vielmehr die völlig legitime Vorgehensweise eines “Digital Natives”, wird angestoßen. Nur verschwimmen die üblichen Fronten diesmal ein wenig.

Die Blogosphäre, sonst gerne mal für die Aufweichung von Copyrights oder zumindest immer offen für eine  von den Konventionen abweichende Diskussion über diese, mag die Vorgehensweise des Literatur-Wunderkindes nicht sonderlich. Die Journaille, sonst immer ganz vorne dabei der Blogosphäre vorzuwerfen, sie hätte ja gar keine Inhalte, würde sie nicht ständig von den richtigen Redakteuren abschreiben, kann den Plagiatsvorwurf nicht so recht nachvollziehen (”haben große Schriftsteller doch schon immer so gemacht“).

Aha. So sieht die Welt also aus, mitten in einer Medienrevolution. Undifferenziert.*

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*Passenderweise ist dieser Beitrag selbstverständlich auch undifferenziert.

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GD_Tim Ich bin ja seit jeher kein großer Freund der “Klassische-gegen-neue-Medien” Diskussion. Zumindest nicht, wenn Sie von Journalisten und Bloggern geführt wird. Deshalb habe ich zu der Diskussion, die gerade von beiden Seiten geführt wird, gar nicht so viel zu sagen. Und was macht man, wenn man selber gar nicht so viel zu sagen hat? Man hält die Klappe und lässt jemand anderen zu Wort kommen.

In diesem Fall möchte ich Wolfgang Tischer und seinen Kommentar auf literaturcafe.de zitieren – auch wenn ich hiermit bereits erwähnten Blogger kopiere-, der mit folgenden Worten endet:

“Die junge Autorin Helene Hegemann hat einen Fehler gemacht. Dass sich ihr Verlag nicht vor sie stellt und Verantwortung für eine Minderjährige übernimmt, ist bedauerlich. Dass Journalisten den wahren Fehler nicht erkennen, ist peinlich. Dass sich im Netz nun ein Kübel Hass- und Hähme über die Autorin ergießt, ist unwürdig.”

So, ich Copy&Paste dann mal an meinem Bestseller weiter…

Thema: Allgemeines, Anderes, Dies & Das, Generelles, Globales, Sonstiges, Und überhaupt | Kommentare (0) | Autor: Kiki

Ich höre was, was ich nicht seh…

Dienstag, 26. Januar 2010 21:35

GD_Tim Ich gucke gerne Fernsehn und stehe auch dazu. Und ich kann mir auch das ein oder andere Trashformat von Zeit zu Zeit einmal anschauen. Aber ab und an gibt es Dinge im Fernsehn, die ich einfach nicht verstehe.
“Prominent!” auf Vox ist da so ein Fall und das nicht nur, weil mich das Leben von “Prominenten” noch weniger interessiert als die Weltmeisterschaft im Hallen-Halma. (Auch wenn ich sagen muss, dass ich schon amüsant finde, dass Karl Lagerfeld einer Frau am Blick ansehen kann, ob sie schwanger ist)

Nein, meine Verwirrung rüht von den doch sehr ungewöhnlichen konzipierten “Moderationen” von Frauke Ludowig Constanze Rick. Nicht nur, dass ich Frau Rick in völlig belanglosen, für sie scheinbar typischen Arbeitsalltag-Situationen -angestrengtes Starren auf den Bildschirm, Knabbern am Kugelschreiber, notieren hochinteressanter Gedankengänge- beobachten muss. Nein, dazu erzählt Frau Rick persönlich auch noch völlig uninteressante Dinge aus dem OFF, die REIN GAR NICHTS mit den gezeigten Bildern zu tun haben.

Jetzt mal ehrlich: wer hat sich denn die Scheiße ausgedacht? Die Putzfrau? Was soll denn das? Dieser verzeifelte Versuch, sich kreativ von den 39874 anderen Promi-Lifestyle Formaten zu unterscheiden ist gründlich nach hinten losgegangen. Schlimmer ist da nur der Versuch von Frau Abdel-Faraq ein Fitnessvideo zu produzieren.
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Kiki Comicmund FilterSeit ich diese Sendung zum ersten Mal gesehen hab, war die einzige Frage die ich mir diesbezüglich gestellt habe nur: “Warum labert die während sie in die Kamera schaut, aus dem Off dazu?” Das macht doch keinen Sinn. Und es hat mich im ersten Moment auch völlig verwirrt. Aber ich glaub ich hab die Antwort autark erarbeitet.

Das ist einfach saubillig. Man dreht Frau Rick schließlich nur genau einen, einen halben Tag, fünf Minuten lang , wie sie etwas in ihren schicken Mac, ihr Notizbuch ihr Handy eingibt und feddich. Einfach feddich. Genial. In etwa eine halbe Stunde am Tag beansprucht die redaktionelle Arbeit, die sehr günstig von einem Affen auf Rollschuhen erledigt wird…der macht das ehrenamtlich. Noch zehn Minuten für das Einsprechen der Off-Texte.

Ok, jetzt erst wirklich feddich, aber immer noch saubillig.

UPDATE: Exklusivbilder aus der Prominent!-Redaktion:


affe auf rollschuhen von Clipfish

Thema: Allgemeines, Anderes, Dies & Das, Generelles, Globales, Sonstiges, Und überhaupt | Kommentare (2) | Autor: admin

Schreiende Menschen, die Gesetz-Hotline und eine kackdreiste Kopie.

Sonntag, 24. Januar 2010 17:30

GD_Tim Seit Tagen schon beschäftigt mich ein Thema so sehr, dass ich eigentlich schon länger einen Blogeintrag dazu schreiben möchte. Allerdings fehlten mir 1. die rechten Worte dazu und 2. habe ich Angst, den Guido zu verärgern (von dem ich überzeugt bin, dass er hier mitliest. Hallo Guido!). Der ein oder andere Leser wird jetzt wissen: es geht um die Parteispenden-Hotelgesetz-Affäre.

Nun haben wir durch Zufall am Freitag die “Heute Show” im ZDF gesehen (das erste und vermutlich letzte Mal) und der Kommentar von Gernot Hassknecht sprach mir so dermaßen aus der Seele, dass ich Herrn Hassknecht gerne hier an meiner Stelle zu Wort kommen lassen möchte. Bitte schön:

Eine kleine Ergänzung hätte ich dann allerdings doch noch, da von Seiten der FDP ja ständig darauf verwiesen wird, alles wäre legal und gesetzmäßig von Statten gegangen. Auch hier möchte ich zitieren, und zwar Hans A. Engelhard, seines Zeichens selber FDP Mann:
„Die Gesetzesproduktion muß, ähnlich wie die Industrieproduktion, noch stärker als bisher einer Qualitäts-, Erforderlichkeits- und Erfolgskontrolle unterworfen werden.”

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Kiki Comicmund FilterSchöner Kommentar. Auch wenn von mir aus Comedians mal langsam wieder aufhören könnten, lustig zu sein indem sie mich anschreien. Aber in obigem Fall macht es ja irgendwie Sinn.

Ich möchte an dieser Stelle ebenfalls einen Komentar abgeben, und zwar zur “Heute Show”. Was an dieser nämlich kackdreist ist, ist die Tatsache dass sie wirklich zu 100% eine Kopie der ganz wunderbaren “Daily Show” mit Jon Stewart darstellt. Es kommt einem praktisch vor, als würde Oliver Welke in den Redaktionssitzungen zur “Heute Show” nichts anderes machen, als vor der “Daily Show” zu sitzen und sich Mimik und Gestik von Jon Stewart einzuprägen. Der Haken an der Sache: hiesigen Moderatoren wird quasi mit dem Knüppel eingebleut alles.immer.ganz.deutlich.zu.formulieren. So wirkt alles nur schrecklich auswendig gelernt und kein bißchen locker.

Am tragischsten ist aber keineswegs, dass unsere – durch die GEZ nun wirklich mehr als nur ausreichend finanzierten – öffentlich rechtlichen Sendeanstalten nicht mit einem eigenen Konzept für eine satirische Politshow aufwarten können. Nein, sie machen es so dumm-dreist wie es nur geht, und übernehmen sogar die amerikanisch-blau-roten Farben als Hintergrund fürs Studio. Wie panne kann man eigentlich sein? Ja, sieht halt nett aus und vielleicht hat das ZDF auch ne Menge Geld für die Lizenz der “Daily Show” ausgegeben (ich weiß es nicht), aber so eine Sendung muss man doch in unseren kulturellen Kontext bringen, und zwar über das bloße Beziehen auf die deutsche Politik hinaus. Es erinnert an der “Heute Schow” praktisch nichts an eine unserer Nachrichtensendungen. Aber das ist ja immerhin die Idee hinter der “Daily Show”, die wiederum amerikanische Nachrichtensendungen persifliert.

Also ja, es war wahrscheinlich wirklich das erste und letzte Mal, dass wir uns die “Heute Show” angesehen haben. Was eigentlich schade ist, weil das Grundkonzept eben ein sehr gutes ist. Und weil ein satirischer, unabhängiger Blick auf politische Vorgänge meiner Meinung nach wichtig für eine Demokratie ist.

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Die Tücken der Technik

Donnerstag, 14. Januar 2010 14:56

GD_TimBeim Stöbern auf amazon.de, auf der Suche nach sinnlosen Sachen die ich mir kaufen werde, wenn ich endlich Millionär bin, bin ich auf folgenden, wunderschönen und nützlichen Gebrauchsgegenstand gestoßen:

Wenger Schweizer Offiziersmesser

Taschenmesser

Auch wenn schon der erste Eindruck ein gewisses amüsiertes Erstaunen auslöst, lohnt sich in diesem Fall besonders der genauere Blick auf die Produktbilder und vor allem die Rezensionen. Hier einige meiner persönlichen Highlights:

“Als ich mir damit die Nasenhaare trimmen wollte, gabs einen Kurzschluss zwischen dem integrierten Flux-Kompensator und der eingebauten Urananreicherungsanlage. Seither hängt mein linkes Nasenloch im Jahr 1808 fest. DANKE WENGER!”

“Als das Wenger Schweizer Offiziersmesser mit dem Tieflader ankam, war die Freude groß. [...] Höchst erfreut war ich über die Home-Entertainment Anlage mit 50 Zoll LCD-Fernseher (Tool #23), Dolby Surround System (Tool #24) und Massage-Fernsehsessel (Tool #29).”

“Das Perpetuum Mobile ist gar keins, es zweigt nämlich Strom aus dem Kernfusionsreaktor des Akkuschraubers ab, dessen max. Laufzeit damit natürlich nicht die angegebenen 3.1415962 Mrd. Lichtjahre erreicht. Ich gebe aber trotzdem einen Punkt für das im doppelten Boden des Kästchens versteckte Paralleluniversums, das ist schon ein Geniestreich.”

“Funktionen: Ich kann an dieser Stelle nur auf einige wenige Funktionen eingehen. Alle habe ich noch nicht probiert.
#42568: Parralleluniversum-> möchte ich nicht mehr missen. Hin und wieder besuche ich meinen bösen Zwilling.
Hoffentlich erfinden die nicht auch so ein Messer, sonst ist bei uns die Hölle los!”

Sobald ich aus dem Lesen rauskomme, bau ich mir son Ding selber.

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Kiki Comicmund FilterErstaunlich! Jetzt wird mir auch klar was ein göttliches Instrument ist. Und tatsächlich, ein wenig Onlinerecherche bringt den Beweis!

Das göttliche Instrument

Das göttliche Instrument

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Spieltrieb

Montag, 11. Januar 2010 22:08

Kiki Comicmund FilterGroßes HALLO! Das gemischte Doppel meldet sich aus den (zugegeben sehr ausgedehnten) Weihnachtsferien zurück. Weil sehr kurz nach den Weihnachtsferien aber direkt mein Geburtstag anstand, und wir momentan wirklich kaum dazu kommen halbwegs interessante Gedanken zu entwickeln, gibt es heute nur einen Link:

http://www.steelheadstudio.com/100cupcakes/

Bidde schön. Und da kommt tatsächlich wenn man auf den Link klickt, irgendwann noch ein Link. Viel Spaß!

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GD_TimAuch von mir natürlich ein großes Hallo und ein verspätetes frohes, neues Jahr allerseits. Auch ich hänge gedanklich heute etwas hinterher, was ich mir gerade wieder selber eindrucksvoll bewiesen habe:

Nach geschätzten 3 Minuten und mehrmaligem Durchlesen habe ich Cristinas letzten Satz dann auch mal verstanden und den von Ihr erwähnten Link hinter dem Link gefunden. Ich verrate jetzt aber nicht, wo er ist, um all denjenigen den Spaß nicht zu nehmen, die auch nicht drauf kommen (ich schätze, das werden wohl nicht sehr viele sein…)

Meine beiden Favoriten sind übrigens der “Der rote Nippel” alias “Pit” und “Der Gehirnerguss” alias “Dirty Minds”.

Jetzt hab ich Lust auf ein Stück Kuchen. Gut, dass da Samstag jemand Geburtstag hatte.

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Thema: Allgemeines, Anderes, Dies & Das, Generelles, Globales, Sonstiges, Und überhaupt | Kommentare (0) | Autor: Kiki